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269-я пехотная дивизия

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1 269-я пехотная дивизия в Пн 8 Янв 2018 - 17:04

Radhost


Старожил
32 –
16.7.1941
Am Morgen dieses Tages hat sich der Divisions-Kommandeur die Kommandeure I.R.489 und Neb.W.Rgt.52 sowie die Kommandeure der unterstellten Artillerie in die Gegend vonr. Höhe 115 bestellt, um mit ihnen den Angriff auf die Höhen von Schiregi zu besprechen. Bei dieser Gelegenheit stellt sich heraus, daß I.R.489 bereits am Morgen das III.Batl. zum Angriff auf die Höhen angesetzt hat und auch eine Meldung vorliegt, nach der es dem Batl. gelungen ist, die Höhen in Besitz zu nehmen. Jedoch fehlen noch die schweren Inf.Waffen, insbesondere Pak, mit denen Gegenangriffe abgewehrt werden können.
Das, was die Division befurchtet, trifft aucn kurze Zeit darauf ein. In die noch laufende Angriffsbevegung des
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III./I.R.489 stößt ein feindlicher Gegenangriff mit Flammenwerferpanzern, der sich geschickt an die Höhe herangearbeitet hat und überraschend in die Stellungen einbricht. Diesem kritischen Moment fühlt sich die Batl.-Führung nicht gewachsen, sodaß das Batl fast bis nach Niwa zurückweicht. Glücklicherweise stößt der Feind nicht nach und begnügt sich mit der Wiuderbesetzung der Höhe.
Auf Grund dieser Lage entschließt sich der Div.Kdr.,zunächst von der Wegnahme der Höhe von Schiregi Abstand zu nehmen und den Angriff am nächsten Tag über die Höhe von Schiregi hinweg weiter zu führen. Dieser Angriffsabsicht lag folgender Plarn zugrunde:
Da es nicht möglich war, stärkere Kräfte beiderseits der Rollbahn anzusetzen, weil das Gelände hier stark
versumpft ist, muß der Schwerpunkt des Angriffs westl. um das Moor ausholend über die Hönen bei Krenl gelegt werden, von denen aus er wieder an die Rollbahn in Gegend Rejuni herangeführt werden soll.
Die Schwierigkeit des Angriffs liegt in dem außerordentlich dichten Waldgelände, in dem kaum ein Weg zu erkennen ist, im dem der Feind sich überall verstecken kann, um aus dem Hinterhalt wieder anzugreifen, und nicht zuletzt darin, daß es kaum möglich ist, ausreichende Kräfte für den Angriff zu entwickeln, und man nur in schmalen Angriffsspitzen vorgehen kann.
Auch die artilleristische Beobachtung und damit die Unterstützung des Vorgehens ist in diesem Gelände außerordentlich ersenwert.
Der Angriff soll aus diesem Grunde abschnittweise geführt werden und als ersten Abschnitt die Höhen von Kreni als Sprungbrett für die Fortsetzung des Angriffs erreichen.
Dementsprechend wird der Angriff befohlen.
I.R.469 soll zunächst an der Rollbahn vorstoßen, I.R.489 über Schiregi auf Kreni und Höhe 148 angreifen, während die wieder verfügbar gewordene Aufkl.Abt., ohne eine bei Pochonika verbleibende verstärkte Schwadron, den Schutz der linken Flanke bei Pljuasa übernehmen soll.
Mit Rücksicht auf die verhältnismäßig breite Front wird die starke Artillerie, zu der die der Division unterstellte s.Art.Abt.615 (21cm Mrs.) tritt, in drei Gruppen aufgeteilt, um die Angriffsgruppen unterstützen zu können.
Zeitpunkt des Angriffs wird auf 7.oo Uhr festgelegt.
Nachdem etwa 21.oo Uhr der entsprechende Befehl an die Truppenteile herausgegangen war, trifft kurz vor Mitternacht der Kommandeur des I.R.489 bei der Division ein und meldet, daß er sich nicht in der Lage fült, mit seinem
Regiment nach den Rückschlägen des neutigen Tages den Angriff mit Aussicht auf Erfolg zu führen.
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Der Divisions-Kommandeur sieht sich daher gezwungen, das inzwischen eingetroffene I.R.490 (ohne III.) zwischen II./ und I./I.R.489 einzuschieben und mit diesen den Angriff auf die Höhen von Kreni zu führen. Das II./I.R.489 hat sich bei diesem Angriff in den Besitz von Schiregi zu setzen, während das I.Btl. dem I.R.490 für den Angriff unterstellt wird. Diese Änderung verlang eine Verschiebung des Angriffszeitpunktes, der nunmehr auf 9.30 Uhr festgelegt wird.
Die Lage in der rechten Flanke ostw. Nikolajewo scheint so beruhigt, daß die Division die dortige Sicherung einer verst.Schwadron übertragen und die Masse der Abteilung links bei Pljussa einsetzen kann. Hier treten, wie Aufklärung des Pi.Btl. meldet, russische Infanterie und Panzer auf.
Die Lage beim LVI.A.K. scheint jedoch ungeklärt. Hier hat der Feind die tiefe Flanke des Korps angegriffen, sodaß sich das XXXXI.A.K. zu dem Befenl gezwungen sieht, eine weitere Flankensicherung an der Straße Salasl - Nowoßjelje einzusetzen. Mit dieser Sicherung wird das zuletzt antransportierte III./I.E.490 aeauftragt, das noch rechtzeitig angehalten worden kann.
Im übrigen ist der Transport soweit fortgeschritten, daß am Abend nur nch die IV./A.R.269 fehlt.

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